Dosen Dosen nichts als Dosen

Jetzt spinnt sie total?! öhh.. ja – schon….schon länger eigentlich

Da die liebe Purzelmama mir bei Twitter am Wochenende sagte, ich würde komische ScienceFiction schreiben…dachte ich, dass ich unser Familienhobby eigentlich auch mal in den Blog mitpacken kann. Wäre auch eine gute Gelegenheit mal mehr Fotos unterwegs zu machen. Es ging um diesen Eintrag hier:

(Und dabei müsste die Purzelmama das doch kennen…habe ich doch zufällig entdeckt, dass auch Frau…ähh..Mutti zum Dosensucht-Volk gehört!  )

der Herr Eule macht das schon um einiges länger als die FrauEule, hat aber auch lange pausiert, da er dachte es wäre zu „spleenig“ als wir uns kennenlernten. Hatte ja auch keine Ahnung, dass ich das schon länger spannend fand, aber keinen Plan hatte, wie man das anfängt und ob das etwas für uns ist.
ERst als die MiniEule auf die Welt kam und Freunde fragten, ob wir nicht zusammen Kindwagenschieben-Cahcen-Spazieren wollten ging es so richtig los. Also gemeinsam eigentlich noch gar nicht so lange! Was dem Spaß keinen Abbruch tut – denn letzlich ist es mit Smarphones doch um einiges leichter – GPS und Kompass (braucht man zum Cachen) sind schließlich drin und Dank APP von C:Geo oder Groundspeak hat man alles dabei, was man braucht.

So – jetzt habe ich wieder Science-Fiction geschrieben *mihihi*
Was ist Geocaching also seltsames?

IM Prinzip so etwas wie Schnitzeljagd — für Große (und KLeine) mit technischer Hilfe. Man benötigt – wie gesagt ein GPS- Gerät und  Koordinaten, an denen man sucht (im Netz zu fidnen mit Account). Und wie CacheWiki so schön beschreibt:

Dabei gilt es Behälter zu finden, die andere Geocacher meist an besonders schönen oder ungewöhnlichen Orten versteckt haben. Aus den Behältern wird üblicherweise etwas herausgenommen und etwas neues hineingelegt und ein Eintrag in einem Logbuch vorgenommen. Der Inhalt dieser „Schätze“ ist meist von geringem Wert. Es gilt oft die Devise: „Der Weg ist das Ziel!

Die Behälter sind dabei oft alte Munitionsdosen oder -meistens- Tupper/Pop-und-lock zeugs. Es gibt verschiedene Größen zu finden (Filmdosen – Reagenzgläser als kleien….bis zu großen Eimern), die zum Teil vergraben sind, zum Teil einfach gut getarnt, in Baumlöchern etc pp. Das wichtigste ist zu loggen – also sich ins Büchlein einzutragen.

Besonders reizvoll sind entweder besondere Orte (auch „lost places“) die man sonst nicht entdeckt hätte, schöne Runden (gut zum spazieren gehen), bei denen man zum Teil verschiedene Stationen abläuft, um zu erfahren, wo der „Schatz“ am Ende denn wohl liegt oder aber Rätselcaches, die vorher (oder vor Ort) gelöst werden müssen, um die Koordinaten zu erhalten.

Die Kreativität beim Stationenlegen (letztes WE mussten wir Dinge vermessen z.B. – ohne Zollstock also keine Koordinaten zur nächsten STation) oder beim Verstecken (z.B. hatten wir schon gefakte Steine, ausgehöhlte Baumstümpfe, vergrabene Eimer, etc pp) ist schier grenzenlos. Beindruckend fand ich die Bilder beim Faulmann — DAS ist mal ein Cache. So was schönes ist uns bisher allerdings nicht begegnet.

Jedenfalls — vielleicht bekommt ihr so eine idee – ich mache dann demnächst mal schöne fotos beim Cachen….gucken ob es Euch interessiert…*hihi* Genügend Links hab ich Euch ja schon einmal gesetzt…

Zum Schluss noch wie die Mini-Cacherin stolz die Coins festhält, die am Wochenende gereist sind….

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